Die Comandante C40 MK3 – eine Kaffeemühle der Extraklasse

Auf der Suche nach einer guten Handmühle für Kaffee stößt man früher oder später auf die Comandante C40 Mk 3 Nitro Blade. Aus deutschem Hause ist sie inzwischen weltweit zu einem Marktführer in Sachen Kaffeemühle geworden – und das aus gutem Grund. Sie ist einer der besten Allrounder, die der Markt zu bieten hat.

Comandante 4260113435663 Kaffeemühle, Edelstahl, schwarzes Metall
  • Das neue Maß aller Dinge unter den Profi-Handmühlen für Kaffee - mit der C40 Nitro Blade hat Comandante seine bewährte Qualität nochmals gesteigert. Das Mahlwerk der neuen Mühle ist komplett aus Edelstahl gefertigt, der in einem patentierten Verfahren hergestellt wird. Das Ergebnis: ein äußerst langlebiges Material in Messerstahl-Qualität.
  • Die Kanten der Mahlscheiben werden nach dem Härten nochmals geschärft und , schneiden' die Kaffeebohnen. Dank der einzigartigen Mahlwerkstechnik produziert die Mühle ein äußerst präzises und homogenes Mahlergebnis mit so gut wie keinen , Fines' über alle Mahlgrade.
  • Die Kraftübertragung beim Mahlen ist optimal, ein doppeltes Kugellager macht das Kurbeln leichtgängig. Auch hier zeigt sich, dass Profis am Werk sind. Das Entwickler-Team von Comandante setzt auf Material-Kompetenz und Liebe fürs Detail. Herausgekommen ist eine Handmühle , Hergestellt in Deutschland', die mit fein abgestimmter Technik überzeugt.
  • Das Herzstück dieser Mühle ist das Mahlwerk mit hochstickstoffhaltigem, martensitischen Edelstahl mit hohe Härte (ca. 58 Rockwell) und hoher Zähigkeit für hohe Schnitthaltigkeit. Extrem scharfe, nach dem Härten einzeln geschärfte Z-Schneiden. Neu entwickelte Mahlwerksgeometrie. Sehr homogenes Mahlergebnis. Mahlgeschwindigkeit ca. 1 Bohne/Umdrehung
  • Gekapselte, mit Edelstahl Kugellagern doppelt gelagerte Achse. Kurbelknauf aus Eichenholz abnehmbar und durch Druckverschluss an der Kurbel fixiert. Sicherung der Kurbel an der Achse durch Magnetverbindung. Alle Kunststoffteile aus Eastman Tritan Copolyester
Lieferumfang
  • Mühlenkorpus inklusive des Edelstahlmahlwerks
  • Kurbel mit Eichenholzknauf inklusive des Deckels aus Eastman Tritan Copolyester
  • 2 Gläser – 1x Weißglas, 1x Buntglas – inklusive eines Schraubdeckels
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Diese Teile werden dir bei Bestellung geliefert: zwei Gläser mit einem Deckel, der Korpus in Wunschfarbe mit dem Mahlwerk und die Kurbel mit Deckel.

Sicherlich, eine Handmühle benötigt vor allem eins: den Willen, die Kaffeebohnen vor jedem Kaffeegenuss manuell mahlen zu wollen. Elektrische Mühlen sind da wesentlich komfortabler: Bohnen in den Hopper, Siebträger oder anderes Gefäß drunter halten und schon mahlt sie einem sekundenschnell und ohne Schweißperlen auf der Stirn den Kaffee frisch.

Warum eine Handmühle von Vorteil ist

Es gibt jedoch ein paar Argumente, die ganz klar für eine Handmühle sprechen.

1. Der Lärmpegel. Elektrische Kaffeemühlen – selbst die teuersten – machen Lärm. Mal mehr, mal weniger, aber zu hören sind sie alle. Wer seinen Kaffee in aller Herrgottsfrühe in einem Mehrpersonenhaushalt – möglicherweise sogar mit kleinen Kindern – zubereiten möchte, weiß wie sehr man versucht, jedes unnötige Geräusch zu vermeiden. Handmühlen mahlen nahezu geräuschlos.

2. Der Totraum. Es gibt nur sehr wenige elektrische Kaffeemühlen – meist Single Dosing Mühlen, die seeeehr teuer sind – die über einen sehr geringen bis gar keinen Totraum verfügen. Handmühlen hingegen haben in der Regel keinen Totraum.

Was ist Totraum und warum will ich den nicht haben?

Bauartbedingt verfügen fast alles Mühlen über einen Bereich, den sogenannten Totraum, den ein kleiner Teil frisch gemahlenen Kaffeepulvers nicht verlässt. Er wird erst beim nächsten Mahlvorgang mit ausgemahlen und schummelt sich dann als altes Pulver unter das frische Mahlgut. Dieses alte Mahlgut verdirbt die Qualität des frischen Kaffeemehls leider nachhaltig. Es ist oxidiert, hat seine Aromen verloren und bietet im Siebträger kaum noch Widerstand für das Brühwasser. Deshalb sollte man für einen neuen Mahlvorgang immer eine entsprechende Menge Pulver ausmahlen, bis der Totraum geleert ist. Wenige Mühlen, darunter (einige) Single Dosing Mühlen und Handmühlen, besitzen keinen Totraum. Hier hält sich der Kaffeeverlust absolut in Grenzen.

3. Das Platzangebot. Da unsere Küche sehr klein ist und wir auch keine andere Kaffeeecke im Haus einrichten wollten, musste eine möglichst kleine, platzsparende Kaffeemühle her. Dafür sind Handmühlen absolut ideal. Sie lassen sich dank ihrer kompakten Bauweise sogar wunderbar mit in den Urlaub nehmen – mit einer Aeropress zusammen mein absoluter Urlaubsgeheimtipp!

Es gibt noch ein paar weitere Gründe, die gerne angeführt werden, dass das Mahlen per Hand dem morgendlichen Sport gleichkommt oder die Mahlgradverstellung bei häufigem Bohnenwechsel durchaus simpel vonstattengeht, doch die drei obengenannten Punkte dürften wohl die Hauptargumente sein.

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Je mehr Clicks man aufdreht, desto gröber wird der Mahlgrad. Die Comandante deckt vom türkischen Mokka bis hin zur Frech Press jeden Mahlgrad zuverlässig ab. Hier zu sehen mit der Standardachse und dem Rädchen in schwarz.

So war es auch bei uns, also zog die Comandante ein. Sie ist als eine der wenigen Handmühlen sowohl gut für die feinen Espressomahlgrade einer Siebträgermaschine als auch für filtergrobes Aeropressmahlgut zu gebrauchen. Sogar das grobe French Press Mahlgut kann man problemlos mit ihr herstellen.

Die Comandante ist ein Allrounder für jeden Mahlgrad

Ihr Hauptargument ist in meinen Augen folgendes:

Die Universalität.

Eine Kaffeemühle ist meist aufgrund der Struktur der Mahlscheiben, bzw. des Mahlkonus‘ entweder für Filterkaffee oder Espresso geeignet. Die Comandante ist so konzipiert, dass sie beide Spektren – und alles dazwischen – zur Genüge bedienen kann! Das Mahlgut ist homogen und es werden kaum Fines erzeugt.

Warum Fines im Mahlgut unerwünscht sind

Als Fines bezeichnet man besonders feine Partikel, die beim Mahlen von Kaffeebohnen entstehen können. Für ein optimales Ergebnis sollte das Mahlgut allerdings möglichst homogen sein und wenig bis gar keine Fines aufweisen. Doch woran das liegt? Ganz einfach. Das Wasser sucht sich beim Brühvorgang immer den Weg des geringsten Widerstandes. Ungleichmäßige Partikel lassen das Wasser an manchen Stellen schneller, an anderen langsamer hindurchfließen. Das führt zu sogenanntem Channeling und beeinflusst die Extraktion und damit das Kaffeeergebnis in der Tasse nachhaltig schlecht.

Meine Erfahrungen mit der Comandante

Das Mahlgefühl mit der Comandante ist großartig. Dank der doppelt gelagerten Achse und des präzisen Edelstahlmahlwerkes mahlt man beinahe ohne Widerstand vor sich hin. Der Korpus hat allerdings einen recht ansehnlichen Umfang – bei kleinen Händen kann das unter Umständen unbequem werden. Das kommt allerdings auch auf das persönliche Empfinden an. Ich habe ziemlich kleine Hände und empfinde das Greifen der Mühle noch nicht als unangenehm. Und da das Mahlen kaum nennenswerten Widerstand bietet, laufe ich auch nicht Gefahr, dass mir die Mühle aus der Hand rutscht.

Der Hersteller gibt die Mahlgeschwindigkeit mit einer Umdrehung pro Bohne an. Das kann ich in etwa so bestätigen, da das Mahlen bei höherer Bohnenmenge entsprechend länger dauert. Allerdings muss an auch dazu sagen, dass die Mühle je nach Röstung und Mahlgrad auch Unterschiede in der Geschwindigkeit aufweist.

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17 g Filterkaffee sind bei mir gemütlich in ca. 1:20 min durchgekurbelt.

Dunklere Röstungen laufen etwas leichter, smoother und schneller durch als helle Röstungen. Ein espressofeiner Mahlgrad dauert länger als ein grober für Cold Brew. Jedoch kann man hier – außer eben, dass dunkel geröstete Bohnen meist „weicher“ sind als helle – keinen Unterschied im Mahlaufwand feststellen. Ich hatte mal eine günstigere Handmühle in Betrieb, die bei feinen Mahlgraden fast kein Kurbeln mehr zuließ. Das ist bei der Comandante anders – länger ja, aber das Kurbeln wird nicht schwerer. Das empfinde ich als sehr angenehm. Das klein wenig längere Drehen stört mich nicht.

Die Mahldauer hängt von mehreren Faktoren ab

Zur ungefähren Orientierung – und ich mahle wirklich gemütlich ohne Hektik:

  • Filterkaffee – 17g – 15 Clicks nach Nullpunkt: ca. 1:20 min.
  • Espresso – 16 g – 6 Clicks nach Nullpunkt: ca. 2:20 min.
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So sieht das ausgebaute Mahlwerk aus. Die Achse kann entweder zur Reinigung entnommen werden oder durch die Red Clix Achse ersetzt werden. Der Mahlkonus lässt sich entnehmen und so komplett reinigen. Mit dem schwarzen Rädchen stellt man die „Clicks“ für den richtigen Mahlgrad ein.

Den Mahlgrad stellt man bei der Comandante an dem kleinen Stellrädchen an der Unterseite des Mahlkegels ein. Die Comandante arbeitet hier mit sogenannten Clicks. In dem Verstellrädchen an der Unterseite sind kleine, federnd gelagerte Kugeln eingelassen, die in dafür vorgesehene Mulden „klicken“. Dieses Geräusch und das haptische Feedback sorgen dafür, dass man den Mahlgrad immer wieder reproduzierbar verstellen kann – man muss sich nur die Clicks merken! Dafür empfiehlt es sich, den Nullpunkt immer mal wieder zu ermitteln und von dort aus loszuzählen.

Wie du den Nullpunkt deiner Comandante ermittelst

Um den Nullpunkt zu ermitteln, drehst du das Mahlwerk komplett zu. Hältst du die Mühle nun waagerecht, sollte die Kurbel fixiert sein. Drehst du nun die Clicks so weit auf, bis die Kurbel von allein das erste Mal „herunterfällt“, hast du den Nullpunkt gefunden. Er dient als Orientierung für das Zählen der Clicks und sorgt somit für eine Reproduzierbarkeit des Mahlgrades.

Allerdings gibt es auch einen Trick, der Zählfaulen das Leben einfacher macht: Hält man das Stellrädchen fest und dreht stattdessen die Kurbel einmal herum, so hat man auf einen Schlag 12 Clicks absolviert. Gerade bei gröberen Mahlgraden kann das eine enorme Erleichterung darstellen.

Das Glas eignet sich gut zum Abwiegen der Kaffeebohnen

Zum Abwiegen der Bohnen hat es sich für mich etabliert, das Gläschen für das Mahlgut zu nutzen, das normalerweise mit dem Korpus verschraubt wird. Ich wiege darin meine benötigten Bohnen ab und stülpe es anschließend auf das obere Ende des Korpus‘. Dafür einfach die Kurbel mitsamt Deckel abziehen – das Ganze ist dort nur gesteckt. Da es genau darauf passt, fällt nicht eine Bohne daneben. Einige Nutzer der Mühle bemängeln, dass immer mal Bohnenbruchstücke in die Mulde der Achse fallen und kaum herauszubekommen sind. Da ich meine Bohnen frisch vom Röster beziehe und dort noch keinen Bruch in den Tüten vorgefunden habe, kann ich das aber so nicht nachvollziehen. Ganze Bohnen passen in diesen Zwischenraum nicht hinein.

In das Auffangglas passen in der Regel – je nach Bohne, Mahlgrad und Röstung zwischen 40 und 45 g Kaffee. Das ist schon ganz ordentlich und meist auch für Brühkaffee absolut ausreichend.

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Der Mahlkegel aus Edelstahl lässt sich zur Reinigung der Mühle kinderleicht entfernen: Einfach die Stellschraube abdrehen und das Mahlwerk entnehmen. So kann man übrigens auch das Red Clix Upgrade einbauen. Dazu einfach die doppelt gelagerte Standardachse entnehmen und gegen die dem Red Clix Paket beiliegende Achse mit dem Feingewinde austauschen. Anschließend die Comandante einfach wieder zusammenbauen.

Die Verstellung des Mahlgrades ist sehr leicht durchzuführen und immer gut anpassbar – egal ob für Filter- oder Espressobohnen. Reicht die Feinjustierung für Espresso noch nicht aus, so kann man sich das Addon „Red Clix“ dazu besorgen. Es sorgt mit einem feineren Gewinde für doppelt so viele Clicks. Wer die Comandante hauptsächlich für Filterkaffee benutzt, dem nützt dieses Feature allerdings weniger. Hier kann das zusätzliche Clicken sogar als nervig empfunden werden. Allerdings greift auch hier der Trick mit dem Drehen der Kurbel – nur dass hier nun eine Umdrehung 24 Clicks entspricht.

Red Clix als Feintuning für deinen Espresso

Wer Espresso mit der Siebträgermaschine bezieht, weiß um die Tücken des richtigen Mahlgrades – ist er zu grob, rauscht der Kaffee nur so durch, ist er zu fein, kommt nichts aus der Maschine. Manchmal reichen die Standardclicks der Comandante da nicht aus – nämlich dann, wenn der richtige Mahlgrad sich genau zwischen zwei Clicks befindet. Hier kommt das Red Clix Upgrade ins Spiel: Dank des feineren Gewindes kommt immer zwischen zwei Clicks ein Extraclick dazu. So kannst du deinen Espresso noch präziser mahlen!

Comandante Red Clix RX35 Aufrüstsatz
  • Bausatz für Handschleifmaschine Comandante C40
  • Ermöglicht 2-mal mehr Präzision der Einstellungen
  • Schneller und einfacher Austausch der Originalteile
  • Durch den Austausch der Rotationsachse wird die Präzision der Einstellungen um das Zehnfache erhöht und die Regelmäßigkeit des Schleifens optimiert. Ohne die Qualität des für Slow Coffee erforderlichen Mahlgrads zu verändern, können Espressoliebhaber damit die Suche nach aromatischem Reichtum noch weiter vorantreiben.
  • Dieses Red Clix RX35-Set besteht aus einer zentralen Achse, einer roten Einstellschraube, zwei Unterlegscheiben und einer Feder (und einem Silikonband).

Ich selbst habe die Comandante im täglichen Gebrauch für die unterschiedlichsten Bedürfnisse: espressofein für die Siebträgermaschine (6-9 Clicks), etwas gröber für die Aeropress (15 Clicks) und sehr grob für den Cold Brew (30 Clicks). All diesen sehr unterschiedlichen Aufgaben ist sie prima gewachsen und mir macht das Mahlen mit der Mühle sehr viel Freude. Man muss aber ehrlicherweise auch sagen, dass einem das Gekurbel auch liegen muss. Hätte ich da gar keine Lust zu, dann wäre eine Handmühle nicht infrage gekommen.

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Das Red Click Upgrade für die Comandante: doppelte Clicks für stärkeres Feintuning. Im Lieferumfang war hier noch ein Gummiring dabei, der über die Comandante gestülpt werden kann und ein Verrutschen verhindern soll – ich brauchte ihn bisher noch nicht.

Ein kleiner Pinsel empfiehlt sich für die Reinigung der Mühle und das Entfernen des Kaffeepulvers, das nach dem Mahlvorgang am Ring des Mahlwerkes hängt. Statische Aufladung kommt bei fast allen Bohnen mal mehr, mal weniger vor. Man kann mit dem leichten Befeuchten der Bohnen vor dem Mahlen Abhilfe schaffen – oder man nutzt eben einen Pinsel. Der Umfang des Glases ist übrigens wiederum so gewählt, dass man ihn direkt auf einen Standard 58er Siebträger stülpen kann – so spart man sich sogar den Trichter. Sehr praktisch!

Mein Fazit zur Comandante C40 MK3

Wer auf der Suche nach einer guten Allroundmühle für Filterkaffee und Espresso ist und wen das Gekurbel nicht stört, der sollte sich die Comandante definitiv genauer anschauen. Sie ist leise, handlich und damit reisetauglich, mahlt auch große Mengen Kaffee in adäquater Zeit weg und sieht schick aus. Außerdem ist sie platzsparend – was in kleinen Küchen mit vollen Schränken wichtig werden könnte. Und als Single Dosing Mühle kann sie sich – gerade im Preisvergleich zu elektrischen Singledosern – absolut sehen lassen.

Für alle, die gerne experimentieren, viele Brühmethoden und Röstungen ausprobieren wollen und keinen riesigen Geldbeutel haben, kann ich die Comandante auf jeden Fall wärmstens empfehlen und ans Herz legen!

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